Jaja, ich weiß - der Schlendrian hat sich schon wieder eingeschlichen, meine Blogeinträge werden seltener und seltener... Das hängt mit zweierlei zusammen: Erstens passiert hier zumindest nicht im Stundentakt ein berichtenswertes neues Highlight, und zweitens bin ich so viel unterwegs bzw. so selten zu Hause, dass kaum Zeit zum Schreiben bleibt. Hach.
Die vergangene Woche war für viele Mitpraktikanten leider schon die letzte, dass Praktikantenprogramm endet offiziell nach zwei Monaten - deswegen sind zum Abschied auch schon so einige Krokodilstränchen und auch mal wieder so einige Tröpfchen Alkohol geflossen.
Auch das Familienfoto mit dem Chef wurde zum Ende noch schnell geschossen.

An dieser Stelle ein kleines Suchspiel: Wo bin ich in diesem Bild? Zur Hilfe ein kleines Referenzfoto:

Gottseidank bleiben nicht wenige Praktis so wie ich ein bißchen länger. Dementsprechend wirds wohl auch in näherer Zukunft nicht langweilig.
Nun ein kleiner Hinweis zum ostamerikanischen Wetter: Am Donnerstag bin bei gefühlten schwülen 20°C das erste Mal ohne Jacke zur Maloche gegangen. Abends war's dann schon deutlich kühler, und am nächsten Morgen: Schneesturm. Tja.
Im Schnee fand dann am Samstag auch der alljährliche St. Patrick's Day statt, der irische Nationalfeiertag, der von den New Yorkern nur allzugerne als Vorwand für viel vormittäglichen Biergenuß und unanständiges Verhalten genutzt wird. Unanständig waren auch die tausenden nackten Männerbeine, die es auf der Parade auf der 5th Avenue zu sehen gab.
Müsste ich nun nich haben, bei Minusgraden und Windböen im kurzen Röckchen umher zu spazieren, aber wenn's ihnen Linderung verschafft...
Das wärs, bis bald!