Unter anderem haben wir einen zweitaegigen Ausflug mit nem Mitwagen nach Las Vegas und zum Grand Canyon gemacht.
In Vegas sind wir im "Circus Circus" abgestiegen, einem etwas alternden Riesenhotel- und Casino.

Waehrend Conti zunaechst (vergeblich) versuchte, die Slotmachines zu bezwingen...

...hab ich mich auf's Roulette konzentriert und aus 20 Dollar schnell 100 Dollar gemacht! Leider war es da erst etwa 9 Uhr abends, weswegen ich unmoeglich einfach aufhoeren konnte zu spielen und daraufhin mein ganzes gewonnenes Vermoegen wieder verspielt habe. Tja, am Ende gewinnt halt immer die Bank! Vegas hat aber trotzdem ne Menge Spass gemacht, und da wir nur einen Abend da waren, sind wir finanziell auch vergleichsweise glimpflig davon gekommen.
Hier eine der vielen Wedding Chapels (uebrigens 24h geoeffnet, falls man's eilig hat!)...

Auf dem Hin- und Rueckweg nach Vegas sind wir am imposanten Hoover Dam vorbeigekommen...

Und dann zum Grand Canyon weitergefahren (uebrigens: All diese waren um die fuenfstuendige Fahrten, also ein ganz schoener Marathon. Das Land ist riesengross, und ausserdem darf man sogar auf den entlegendsten Wuestenautobahnen ohne Verkehr nur mit 75 Meilen, etwa 120 Km/h entlangschleichen.)
Zum Grand Canyon kann ich nicht viel sagen, ausser dass man das mal gesehen haben muss!


Nach einer Woche bei Conti bin ich dann mit nem Greyhound Bus (uebrigens kein Vergleich zu den luxurioesen Mexiko-Bussen, welche auch noch dreimal billiger waren!) nach Hollywood, L.A weitergefahren.
Mein Hostel dort war direkt am Walk of Fame...

... und ausserdem habe ich eine Besichtigungstour zu den Haeusern der Stars in West Hollywood, Beverly Hills und Bel Air mitgemacht.
Das ist uebrigens Keanu Reeves' bescheidene Bude...

Der Fahrer hat uns dann noch fuer eine Viertelstunde am Rodeo Drive abgesetzt, wo die Stars ihre ganzen Klamotten kaufen (angeblich).
Das hier ist uebrigens das Regent Beverly Wishire (fuer diejenigen, die Pretty Woman gesehen haben)...

Leider haben wir auf der ganzen Tour keinen einzigen wirklichen Star gesehen, weswegen das Highlight der Tour wohl der mitten auf dem Hollywood Boulevard platzende Hinterreifen unserer Stretchlimo war. Alle Touris drumrum haben daraufhin gespannt verfolgt, wer wohl aus der Limo aussteigen wuerde, ohne zu wissen, dass nur noch mehr Touris da drin sitzen. Naja, wenigstens etwas Amusement.
Am naechsten Tag bin ich dann weiter nach Venice Beach (immernoch in L.A.), wo ich Zeuge davon wurde, dass Baywatch wirklich existiert! Yeah!

Pamela in action...

Samstag geht's nun weiter nach San Francisco, meiner letzten Reisestation, bevor es ueber New York wieder nach Hause geht.




















