Vor allem Letzteres bekamen wir leider am ersten Tag zur Genuege zu spueren, da es wie aus Kuebeln gegossen hat. Das hat die Wanderfreude doch etwas getruebt, vor allem als wir am Hoehepunkt unserer 4-stuendigen gefuehrten Tour ankamen: einem Aussichtspunkt, an dem man aber leider ausser Wolken, Nebel und Regen ueberhaupt nichts gesehen hat.

Am naechsten Tag allerdings war das Wetter viel besser und so wurden wir dann doch noch mit einer schoenen Aussicht belohnt. Wohlverdient, wohlgemerkt, denn wir mussten ja den ganzen Weg auf den ollen Felsen hoch- und wieder runterklettern!

Von Oaxaca nahm ich dann den Nachtbus nach Mexico City, der Stadt aller Staedte - zumindest was die Groesse und Bevoelkerungszahl angeht(offiziell um die 22 Mio, aber geschaetzt bis zu 30 Mio).

Die Stadt hat aber trotzdem erstaunlich viele schoene Ecken und Boulevards, in denen es sich gut leben liesse - alles eine Geldfrage.
Amuesant sind uebrigens die tausenden VW-Kaefer-Taxis, die da durch die Gegend fahren!

Ich hab' das uebliche Sightseeing-Programm gemacht und mir unter anderem die Wohn- und Ablebenshaeuser von Sowjet-Haudegen Leo Trotzki...

...und der Malerin Frida Kahlo angeguckt (die beiden waren uebrigens befreundet)...


Ausserdem habe ich mich noch mit meinem UN-Freund Omar getroffen, der in Mexico City wohnt und dank seines Praktikums dort einen lukrativen Job gefunden hat (das laesst doch hoffen!).
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